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Botanicals, Blüten und Co.- mehr als ein Hype?

Botanicals, Blüten und Co. - mehr als ein Hype?

Aberrante Blüten als Deko und Wildpflanzen im Heiltrunk, Salat oder im Süppchen – die aktuelle kulinarische Experimentierfreude von Köchen und Produzenten ist schier unerschöpflich. Je bunter und ausgefallener, desto lieber. Hauptsache „grün“, „aus Pflanzen“, damit ein „Botanical“ und umweltfreundlich. Aber auch im Handel boomen
„Blüten-Salatmischungen“, „Kräuter-Blüten-Käse“ und „Blüten-Getränke“.
Wir teilen nicht nur diesen neuen Trend mit etlichen europäischen Ländern sondern auch die Sorge um die Risikofreiheit solcher Produkte, die mit Fantasiebezeichnungen und „Indikationslyrik“ punkten. Nicht immer sind Wildpflanzen und Blüten botanisch sicher bestimmt und im gehandelten Produkt auch ausreichend enthalten. Pflanzliche Inhaltsstoffe können überdies kritisch sein und die Gesundheit des Konsumenten ernsthaft gefährden. Die Sehnsucht nach Neuem gepaart mit einer „grünen Romantik“, die davon ausgeht, dass alles aus der Natur nur gut ist, führte in den letzten Jahren vermehrt zu Unsicherheit in der amtlichen Kontrolle. In Österreich fehlen nämlich spezifische, rechtliche Grundlagen für dieses aktuelle Problem - ganz abgesehen von den Möglichkeiten einer sicheren, botanischen Identifizierung und damit einer lückenlosen, professionellen Kontrolle. Dieser Beitrag illustriert den neuen Trend ausführlich, gibt einen Überblick über Lösungsansätze und stellt das Projekt einer Österreichischen Datenbank essbarer Wildpflanzen und Blüten vor.

Den ganzen Artikel finden Sie in der Ausgabe 3/2018 der Zeitschrift Ernährung aktuell.

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