A
A
A

Pressemeldungen aktuell

Risikobewertung zur HCB Belastung in Lebensmitteln im Görtschitztal

Hexachlorbenzol (HCB) ist ein persistenter organischer Schadstoff, der in der Umwelt ubiquitär verbreitet ist und sich aufgrund seiner hohen Fettlöslichkeit in der Nahrungskette anreichert. HCB wird als „POP“ („persistent organic pollutant“) bezeichnet. Aufgrund seiner gesundheitsschädlichen Eigenschaften (möglicherweise krebserzeugend, leber- und nierenschädigend, fruchtschädigend) wurde HCB in der Europäischen Gemeinschaft 1981 für die landwirtschaftliche Verwendung (Fungizid) verboten. Im Mai 2001 wurde die Stockholmer Konvention zum Schutz der Gesundheit und der Umwelt von 151 Staaten unterzeichnet: HCB ist eine von zwölf Chlorverbindungen, die mit diesem Abkommen weltweit verboten wurden. Dieses Übereinkommen trat Mai 2004 in Kraft und wurde 2009 um weitere neun Stoffe bzw. Stoffgruppen erweitert.

HCB gehört zur Gruppe der polychlorierten Benzole. HCB wurde auch bei der Produktion von Sprengstoff und synthetischem Gummi verwendet und entsteht als Nebenprodukt bei der Synthese verschiedener chlororganischer Verbindungen sowie bei der unvollständigen Verbrennung von kontaminiertem Abfall.

Den ganzen Artikel finden Sie in der Ausgabe 1/2015 der Zeitschrift Ernährung aktuell.

Nähere Informationen zu den Abo-Bedingungen finden Sie hier.

BESTELLSERVICE

 

Bestellen Sie die Fachzeitschrift

Ernährung aktuell

im Abo oder eine Einzelausgabe

 

mehr Infos

 

7 Stufen zur Gesundheit –
die Österreichische Ernährungspyramide