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Pressemeldungen aktuell

Risikolandkarte - Priorisierung von Risiken entlang der Lebensmittelkette

Als eine der führenden europäischen Expertenorganisationen trägt die AGES zur Minimierung der Risiken in ihrem Wirkungskreis sowie zur Sicherung der Ernährungsgrundlage
bei. Besonderes Augenmerk wird auf die Beherrschung von Risiken durch integrative Umsetzung der Risikoanalyse (Risikobewertung, Risikomanagement und Risikokommunikation) gelegt. Wegen der Fülle an unterschiedlichen Themen im Kreislauf Mensch-Tier-Pflanze- Boden und der damit verbundenen Komplexität ist es notwendig, eine Systematisierung und Priorisierung der zu bearbeitenden Fragestellungen herbeizuführen. Eine Möglichkeit, diese Aufgabe zu bewerkstelligen, ist die Verwendung von Risikolandkarten.

Risikolandkarten (Risikolandschaften, Risikomatrices) sind grafische Darstellungen, die die Gesamtsicht der wesentlichen Risiken zeigen, die nach dem Ausmaß der Wahrscheinlichkeit und nach dem Ausmaß der
Auswirkung eingeschätzt oder eingestuft werden [8]. Risikolandkarten werden in den verschiedensten Disziplinen eingesetzt [5,11,6]. Die AGES verwendet zur Konstruktion von Risikolandkarten einen risikobasierten,
integrierten Ansatz. Dieser unterscheidet zwischen Gefahrenträgern und Risikoträgern und berücksichtigt, wie sich Gefahren über die Wirkungskette Boden-Pflanze-Tier- Lebensmittel-Mensch ausbreiten können. Im Rahmen der gegenständlichen Arbeit werden Risikolandkarten für die Kombination aus dem Gefahrenträger „Lebensmittel“ und dem Risikoträger „Mensch“ präsentiert.

Den ganzen Artikel finden Sie in der Ausgabe 3/2014 der Zeitschrift Ernährung aktuell.

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