Aktuelles aus Wissenschaft und Forschung

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Aktuelles aus Wissenschaft und Forschung

In dieser Rubrik finden Sie die spannensten Neuigkeiten aus Wissenschaft und Forschung, alphabetisch sortiert.

BMG - Allergeninformation gemäß Codex-Empfehlung

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„Allergeninformation gemäß Codex-Empfehlung“

Alle Lebensmittelunternehmerinnen/Lebensmittelunternehmer, die Lebensmittel ohne Vorverpackung anbieten, sind gemäß der Verordnung (EU) Nr.1169/2011 (Lebensmittel-Informationsverordnung – LMIV) und der Allergeninformationsverordnung, BGBl. II Nr. 175/2014 ab 13. 12. 2014 verpflichtet, Informationen über Stoffe oder Erzeugnisse, die Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen können, gemäß Anhang II der LMIV anzugeben („Allergeninformation“).

Als solche Stoffe gelten alle in Anhang II aufgeführten Zutaten und Verarbeitungshilfsstoffe sowie Zutaten und Verarbeitungshilfsstoffe, die Derivate eines in Anhang II aufgeführten Stoffes oder Erzeugnisses sind, die bei der Herstellung oder Zubereitung eines Lebensmittels verwendet werden und — gegebenenfalls in veränderter Form — im Enderzeugnis vorhanden sind und die Allergien und Unverträglichkeiten auslösen.

Dies gilt für die Abgabe an Endverbraucherinnen/Endverbraucher sowohl durch den Einzelhandel als auch durch Anbieter von Gemeinschaftsverpflegung. Die Information kann in mündlicher oder schriftlicher Form gegeben werden.

Die vorliegenden Beispiele für die Weitergabe der Information in schriftlicher Form sollen die praktische Umsetzung der Verpflichtung zur Allergeninformation für die Unternehmerinnen/Unternehmer erleichtern und gleichzeitig ein hohes Maß an Klarheit für die Endverbraucherinnen / Endverbraucher gewährleisten.

In der nachfolgenden Tabelle ist eine Zuordnung zwischen den in Anhang II LMIV genannten Stoffen und Erzeugnissen und einer Kurzbezeichnung bzw. einem Buchstabencode dargestellt. Die Angabe erfolgt in der Form der Kurzbezeichnung des Allergens oder des Buchstabencodes.

Wird die Kurzbezeichnung verwendet, ist z. B. in einer Fußnote klarzustellen, dass es sich um eine Allergeninformation gemäß Codex-Empfehlung handelt.

Werden Buchstabencodes verwendet, so wird die unten genannte Zuordnung eingehalten, um Missverständnisse auszuschließen. Eine Legende mit der Überschrift „Allergeninformation gemäß Codex-Empfehlung“, aus der die Zuordnung der Buchstabencodes zu den entsprechenden Kurzbezeichnungen hervorgeht, ist an gut sichtbarer Stelle und deutlich lesbar angebracht oder zur Verfügung gestellt. Dies kann beispielsweise je nach Art des Angebots in Form von Aushängen, Theken- oder Tischaufstellern, Informationsblättern oder in der Speisekarte direkt vermerkt sein. Die Nähe zwischen Legende und Buchstabencode muss so gegeben sein, dass eine zeitgleiche Information möglich ist.

D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr

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Mit der 2. Auflage der D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr liegen diese dann erstmals als Loseblattsammlung in Form eines Ringordners vor. So können einzelne Kapitel ausgetauscht werden, bei denen sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse Änderungen ergeben.

Die 2. Auflage, 1. Ausgabe 2015 enthält neben redaktionellen Korrekturen die überarbeiteten Referenzwerte für die Zufuhr von Energie, Thiamin, Riboflavin, Niacin, Vitamin C und Selen.

Die Kapitel zu Energie und diesen fünf Nährstoffen liegen nun – wie bereits seit 2012 bzw. 2013 die Kapitel zu Vitamin D, Calcium und Folat – in komplett neu strukturierter und inhaltlich überarbeiteter Form vor.

 Generell sind die Referenzwerte über die DGE, die ÖGE, den Neuen Umschau Buchverlag und den Buchhandel zu beziehen. Der Verkaufspreis beträgt 35,00 EUR zzgl. Versandkosten.

Käufer werden künftig regelmäßig über Aktualisierungen informiert.

Dieser Service kann nach der Veröffentlichung der 2. Auflage nach Registrierung unter https://referenzwerte.umschau-verlag.de genutzt werden.

DGE e. V - Evidenzbasierte Leitlinie zur Fettzufuhr

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Fettzufuhr und ernährungsmitbedingte Krankheiten DGE veröffentlicht 2. Version der evidenzbasierten Leitlinie

 

Wie hängt die Höhe der Zufuhr von Fett und Fettsäuren mit dem Risiko für weitverbreitete ernährungsmitbedingte Krankheiten wie Adipositas, Diabetes mellitus Typ 2, koronare Herzkrankheit und Krebs zusammen? Diese Frage hat eine Leitlinienkommission der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) auf Basis einer systematischen Auswertung der wissenschaftlichen Literatur beantwortet. Sie hat die evidenzbasierte Leitlinie der DGE zur Fettzufuhr überarbeitet und die aktualisierte 2. Version im Januar 2015 veröffentlicht. Die Leitlinie liefert wissenschaftlich gesicherte Informationen für alle in der Gesundheitspolitik Verantwortlichen, für Mittlerkräfte und Medien. Der Volltext der Leitlinie ist im Internet frei zugänglich unter

http://www.dge.de/wissenschaft/leitlinien/leitlinie-fett/

Die Leitlinie enthält neben der ausführlichen Darstellung der den Bewertungen zugrunde liegenden wissenschaftlichen Studien auch die Beschreibung der methodischen Vorgehensweise und Hintergrundinformationen zu Risikogruppen und Wirkungsmechanismen von Fett und Fettsäuren bei den betrachteten Krankheiten. Hinweise zur Umsetzung der abgeleiteten Empfehlungen in die Praxis schließen die Leitlinie ab.

Die aktuellen Ergebnisse bestätigen im Wesentlichen die bekannten lebensmittelbezogenen Empfehlungen zur Fettzufuhr: Um das Risiko für Adipositas und Fettstoffwechselstörungen zu senken, sollte nicht zu viel Fett verzehrt werden. Denn Fett ist der Nährstoff mit der höchsten Energiedichte und trägt bei unkontrollierter Gesamtenergiezufuhr leicht zu einer zu hohen Energiezufuhr bei. Gesättigte Fettsäuren durch mehrfach ungesättigte Fettsäuren zu ersetzen und möglichst wenig trans-Fettsäuren zuzuführen, reduziert das Risiko für Fettstoffwechselstörungen und koronare Herzkrankheiten. Für eine gesundheitsfördernde Lebensmittelauswahl bedeutet das: Weniger tierische Produkte wie Fleisch und Wurstwaren und – mit Ausnahme von Fisch – fettarme Varianten bevorzugen; pflanzliche Öle wie Raps- und Walnussöl sowie fetten Fisch verzehren; viel Gemüse, Obst und Vollkornprodukte essen; trans-Fettsäuren-reiche Lebensmittel wie Pommes frites und Backwaren aus Blätterteig vermeiden

 

INFORM: WHO Europe Office (2014)

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INFORM: WHO Europe Office series of country profiles on nutrition, physical activity and obesity

Das WHO Regionalbüro für Europa - länderspezifischen Maßnahmen

Die unter http://www.euro.who.int/en/health-topics/disease-prevention/nutrition/country-work abrufbaren Länderprofile gehen auf Ernährung, körperliche Aktivität und Übergewicht ein und stellen eine Zusammenfassung von länderspezifischen Daten einer ausgewählten Liste folgender Überwachungs- ('Monitoring') und Kontroll- ('Surveillance') Indikatoren dar:

  • Übergewicht und Adipositas im Erwachsenen-, Jugend- und Kindesalter
  • Exklusives Stillen während der ersten sechs Lebensmonate
  • Aufnahme an gesättigten Fettsäuren
  • Verfügbarkeit von Obst und Gemüse
  • Salzaufnahme
  • Jod Status
  • körperliche (In-)aktivität

Die Profile fassen weiters zusammen, ob Strategien und Maßnahmen die Reduktion von Salz und Trans-Fettsäuren, die Regulierung von an Kinder gerichtete Bewerbung von Lebensmitteln und alkoholfreien Getränken, sowie Preisstrategien die Besteuerung von Lebensmitteln und Fördermittel betreffend bestehen.

Jedem Profil ist zu entnehmen, wie mit der körperlichen Inaktivität auf poltischer Ebene umgegangen wird:

  • Gibt es nationale Dokumente und Aktionspläne, Empfehlungen, Ziele und Kontrolle der körperlichen Aktivität?
  • Wer übernimmt die führende Rolle?
  • Gibt es fachliche Netzwerke eine gesundheitsfördernde körperliche Aktivität betreffend?

 

Prävention & Therapie der Adipositas - DAG S3-Leitlinie

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Die deutsche Adipositas Gesellschaft (DAG), deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) und deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V. (DGEM) stellen die 2. Auflage (1. Aktualisierung, 2011-2014) der Interdisziplinäre Leitlinie der Qualität S3 zur „Prävention und Therapie der Adipositas“vor.

Einführung

Adipositas ist eine chronische Krankheit mit eingeschränkter Lebensqualität und hohem Morbiditäts- und Mortalitätsrisiko, die eine langfristige Betreuung erfordert. Mit zunehmender Häufigkeit der Adipositas sind weltweit Versorgungsengpässe und Kostenanstiege in den Gesundheitssystemen zu erwarten. Bemühungen, dieses Problem einzudämmen, fanden in der Entwicklung von Behandlungsrichtlinien in vielen Ländern und in internationalen Vereinigungen, z. B. der European Association for the Study of Obesity (EASO) ihren Niederschlag.

Leitlinien sind systematisch entwickelte Empfehlungen, die Entscheidungen von Therapeuten und Patienten über eine im Einzelfall angemessene gesundheitliche Versorgung ermöglichen sollen (ÄZQ, 1999). Die Handlungsempfehlungen von Leitlinien markieren jedoch auch einen Korridor, der ungesicherte Maßnahmen und Überflüssiges ausgrenzt.

Ziele der vorliegenden evidenzbasierten Leitlinie zur Prävention und Therapie der Adipositas in Deutschland sind es, die Wahrnehmung des Gesundheitsproblems Adipositas zu verbessern, Therapeuten und Patienten eine orientierende Hilfe hinsichtlich der vielschichtigen Krankheit Adipositas zu geben und spezifische Informationen und Empfehlungen zu Prävention und Therapie der Adipositas für alle im Gesundheitswesen sowie in der Gesundheitspolitik tätigen Personen bereitzustellen.

Quelle: 2014 DAG e.V. | Interdisziplinäre Leitlinie der Qualität S3 zur „Prävention und Therapie der Adipositas“

 

Die gesamte Interdisziplinäre Leitlinie der Qualität S3 zur „Prävention und Therapie der Adipositas“ finden Sie hier.

Weitere Leitlinien der Klassen 1-3 mit Bezug auf Übergewicht und Adipositas finden Sie hier.

 

 

OEGE 07/2014

 

 

REVAN-Empfehlungen für 1-3 jährige Kinder

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Aktuelle Ernährungsempfehlungen für ein- bis dreijährige Kinder

Im Rahmen des Programms „Richtig essen von Anfang an!“ wurden Ernährungsempfehlungen für ein- bis dreijährige Kinder erstellt, als Maßnahme des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) finanziert durch die Vorsorgemittel der Bundesgesundheitsagentur. Der Entwurf wurde einem breiten Konsultationsprozess unterworfen. Die vorliegende Empfehlung wurde von der Nationalen Ernährungskommission am 9. September 2014 verabschiedet.

Ziel der Erarbeitung und Implementierung von Ernährungsempfehlungen für ein- bis dreijährige Kinder ist die Förderung der Gesundheit, da sich ein gesunder Start ins Leben positiv bis ins Erwachsenenalter auswirkt.

Akkordierte nationale Ernährungsempfehlungen leisten einen Beitrag für eine klare und strukturierte Ernährungskommunikation. Kleinkinder brauchen auf ihre besonderen Bedürfnisse zugeschnittene Empfehlungen. Die Zeit zwischen dem zweiten und fünften Lebensjahr und der Grad der Änderungen der Ernährung richten sich flexibel nach der Entwicklungsstufe. Die Entwicklungsprozesse (u. a. die motorischen Fähigkeiten) sind von Kind zu Kind unterschiedlich und verlaufen mit hoher individueller Variabilität.

Wissenschaftliche Hintergrundinformationen zu den Empfehlungen sind im Basisliteraturbericht zur Ernährung von ein- bis dreijährigen Kindern zusammengefasst. Die Portionsgrößen einzelner Lebensmittel sind in dem Dokument "Praktische Umsetzung der Portionsgrößen zu den lebensmittelbasierten Empfehlungen für Ein- bis Dreijährige" anschaulich dargestellt.

Ernährungsempfehlungen für ein- bis dreijährige Kinder (725,60 kB)

Die Ernährungsempfehlungen für Kinder im Alter von ein bis drei Jahren basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und sollen einen Beitrag für klare und strukturierte Ernährungskommunikation leisten. Die Empfehlungen wurden gemeinsam mit ExpertInnen im Bereich Kindergesundheit und Ernährung erarbeitet und richten sich an Gesundheitsprofessionisten.

Basisliteraturbericht - Ernährung für ein- bis dreijährige Kinder (1,81 MB)

Bei dem vorliegenden Basisliteraturbericht handelt es sich um eine umfassende Darstellung der aktuellen Literatur. Dieser dient als Grundlage für die Erstellung akkordierter Empfehlungen und für die Ableitung von praxisorientierten, leicht verständlichen Empfehlungen für Eltern, die vor allem auf lebensmittelbasierten Empfehlungen aufgebaut sind.

Praktische Umsetzung der Portionsgrößen (2,32 MB)

Anschauliche Darstellung der Portionsgrößen einzelner Lebensmittel.

WHO Leitlinienentwurf: Zuckeraufnahme

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WHO Leitlinienentwurf: Zuckeraufnahme für Erwachsene und Kinder

Der neue Leitlinienentwurf der WHO basiert auf der Auswertung aller veröffentlichten wissenschaftlichen Studien, die sich mit der Zuckeraufnahme und der damit verbundenen Gewichtszunahme und Entstehung von Karies bei Erwachsenen und Kindern, beschäftigen.  

Die derzeit noch gültige WHO–Empfehlung von 2002 besagt, dass die Zuckeraufnahme nicht mehr als 10% der Gesamtenergieaufnahme pro Tag ausmachen sollte. Auch der neue Leitlinienentwurf schlägt vor, diese 10% - Grenze nicht zu überschreiten.
Eine Reduktion auf unter 5% der Gesamtenergieaufnahme soll sogar zusätzlichen Nutzen bringen. Diese 5% entsprechen ca. 25 Gramm (ca. sechs Teelöffel) Zucker pro Tag für einen Erwachsenen mit normalem Body Mass Index.
Die vorgeschlagenen Beschränkungen beziehen sich auf alle Mono- und Disaccharide, die den Lebensmitteln vom Hersteller oder Konsumenten hinzugefügt werden. Ebenso müssen Zucker, die von Natur aus in Honig, Sirupen und Fruchtsäften enthalten sind, berücksichtigt werden.

Hintergrund

Ein hoher Konsum von freien Zuckern wird mit unausgewogenen Ernährungsgewohnheiten, Übergewicht und dem Risiko für NCDs (nicht übertragbare Krankheiten) in Verbindung gebracht.
Erhöhte Aufmerksamkeit sollte dem Konsum von freien Zuckern- besonders in Form von mit Zucker gesüßten Getränken- gewidmet werden, da diese die Gesamtenergieaufnahme erhöhen, die Aufnahme von gesunden Lebensmitteln reduzieren könnten und damit zu einer unausgewogenen Ernährung, Gewichtszunahme und einem erhöhten Risiko für NCDs führen.
Ein weiterer wichtiger Zusammenhang besteht zwischen dem Zuckerkonsum und Karies. Zahnerkrankungen zählen zu den weltweit meist verbreiteten NCDs. Die Behandlung dieser ist sehr teuer; in industrialisierten Ländern machen sie sogar 5-10% des Gesundheitsbudgets aus.

Evidenz/ Aktuelle Studienlage

Metaanalysen von randomisierten kontrollierten Studien (RCTs), durchgeführt mit erwachsenen Studienteilnehmern, weisen auf eine Assoziation zwischen reduziertem Zuckerkonsum und reduziertem Körpergewicht hin. Eine erhöhte Zuckeraufnahme wurde mit einer Zunahme des Körpergewichtes in Verbindung gesetzt. Randomisiert kontrollierte Studien mit Studienteilnehmern im Kindesalter weisen eine generell niedrige Compliance auf und zeigten keinerlei Veränderungen das Körpergewicht betreffend. Metaanalysen von prospektiven Kohortenstudien, mit Nachlaufzeiten von einem Jahr oder mehr, zeigten, dass Kinder, die die höchste Aufnahme von mit Zucker gesüßten Getränken verzeichneten, eine höhere Wahrscheinlichkeit für Übergewicht oder Adipositas hatten als Kinder, die fast keine aufnahmen.
Eine Analyse von Kohortenstudien mit Kindern suggeriert eine positive Assoziation zwischen der Höhe der Zuckeraufnahme und dem Auftreten von Karies. Studien zeigen zudem ein höheres Vorkommen von Karies wenn der Konsum von Zucker mehr als 10 % der Gesamtenergieaufnahme beträgt.

Empfehlungen

  • Die WHO spricht sich für eine reduzierte Zuckeraufnahme in sämtlichen Lebensphasen aus (starke Empfehlung)
  • Die WHO empfiehlt eine Zuckeraufnahme, die sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern 10 % der Gesamtenergiezufuhr nicht überschreiten sollte (starke Empfehlung)
  • Die WHO setzt sich darüber hinaus für eine Zufuhr <5% Zucker der Gesamtenergie ein (bedingte Empfehlung)

 

Quellen:

World Health Organisation (WHO). Draft guidelines: Sugars intake for adults and children  March 2014. Internet: http://www.who.int/nutrition/sugars_public_consultation/en/ (Stand: 5.5.2014)

Weitere Informationen:

MoynihanPJ, Kelly SAM. Effect on caries of restricting sugars intake: systematic review to inform WHO guidelines. J Dent Res. 2014 Jan;93(1):8-18. doi: 10.1177/0022034513508954. Epub 2013 Dec 9.

Te Morenga L, Mallard S, Mann J. Dietary sugars and body weight: systematic review and meta-analyses of randomised controlled trials and cohort studies. BMJ 2013; 346 doi: http://dx.doi.org/10.1136/bmj.e7492 (Published 15 January 2013).

 

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